Die Lage in Schleswig-Holstein
Im August 2026 wurden in Schleswig-Holstein 5 Fälle von Telefonbetrug öffentlich gemeldet, verteilt auf 5 Meldungen. August 2026 ist der letzte vollständig erfasste Monat.
Keine dieser Meldungen beziffert eine Schadenssumme, deshalb weisen wir für August 2026 keinen Betrag aus.
Häufigste Masche in Schleswig-Holstein war im August 2026 „Schockanruf“ mit 4 von 5 Fällen (80 %).
Im Juli 2026 waren es 13 Fälle – das sind 8 weniger (62 %).
Diese Zahlen bilden ausschließlich öffentlich berichtete Fälle ab und sind keine amtliche Statistik. Wie sie zustande kommen und wo ihre Grenzen liegen, steht in der Methodik.
Monatsverlauf seit Juni 2026
Gemeldete Fälle je Monat. Der laufende Monat ist noch unvollständig und deshalb hervorgehoben; die Kennzahlen oben beziehen sich auf August 2026.
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Die interaktive Karte zeigt alle Fälle bundesweit – der Link springt direkt auf den Ausschnitt in Schleswig-Holstein.
Sorge um jemanden in Schleswig-Holstein?
Die meisten Fälle auf dieser Seite treffen Menschen über 70 – und fast immer am Telefon zu Hause. Wer weiß, wie die Anrufe ablaufen, erkennt sie deutlich früher; darüber einmal in Ruhe zu sprechen, hilft mehr als jede Warnung im Ernstfall.
Unsere Materialien sind kostenlos und ohne Anmeldung lesbar:
Die 10 jüngsten Meldungen in Schleswig-Holstein
Jeder Eintrag verlinkt auf die Originalmeldung. Insgesamt sind für diese Region 26 gemeldete Fälle erfasst.
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08.09.2026 Mölln Schockanruf Schaden nicht beziffert
Eine 89-jährige Seniorin aus Mölln wurde Opfer eines Schockanrufs, bei dem sich eine Unbekannte als Krankenhaus-Mitarbeiterin ausgab und behauptete, die Tochter der Seniorin habe einen Unfall verursacht, woraufhin die Frau einem unbekannten Abholer einen Bargeldbetrag im niedrigen fünfstelligen Bereich übergab.
Quelle: Polizeidirektion Ratzeburg
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03.09.2026 Glücksburg Schockanruf Schaden nicht beziffert
Eine 89-jährige Frau aus Glücksburg übergab am Abend des 03.09.2026 einem unbekannten Abholer Goldmünzen im mittleren fünfstelligen Bereich, nachdem Betrüger per Telefon vorgaben, ihre Enkelin habe einen tödlichen Unfall verursacht und benötige Geld zur Abwendung einer Haftstrafe.
Quelle: Polizeidirektion Flensburg
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02.09.2026 Nortorf Falsche Polizeibeamte Schaden nicht beziffert
In Nortorf brachte ein falscher Polizist einen Mann um mehrere Tausend Euro, indem er Wertsachen erbeutete und diese in einer braunen Wolldecke abtransportierte.
Quelle: shz.de
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21.08.2026 Neumünster Schockanruf Schaden nicht beziffert
In Neumünster wurde ein Schockanruf-Betrugsfall gemeldet, weitere Details sind der Kurzmeldung nicht zu entnehmen.
Quelle: Kieler Nachrichten
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19.08.2026 Husum Schockanruf kein Schaden entstanden
Eine 65-jährige Seniorin in Husum durchschaute einen Schockanruf, bei dem Betrüger 40.000 Euro Kaution für ihre angeblich in einen tödlichen Unfall verwickelte Schwiegertochter forderten, und ließ den 20-jährigen Geldabholer durch die Polizei festnehmen.
Quelle: News.de
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19.08.2026 Neumünster Schockanruf Schaden nicht beziffert
Eine 90-jährige Frau in Neumünster übergab nach einem Schockanruf eines falschen Polizeibeamten einen niedrigen fünfstelligen Bargeldbetrag an einen unbekannten Abholer.
Quelle: News.de
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12.08.2026 Büsumer Deichhausen Falsche Polizeibeamte Schaden nicht beziffert
Betrüger, die sich als Polizeibeamte ausgaben, erschlichen sich das Vertrauen einer 85-jährigen Frau aus Büsumer Deichhausen und erbeuteten Schmuck im Wert einer fünfstelligen Summe, bevor eine aufmerksame Bankmitarbeiterin einen weiteren Bargeldverlust verhinderte.
Quelle: Polizeidirektion Itzehoe
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10.08.2026 Scharbeutz Schockanruf Schaden nicht beziffert
Eine mutmaßliche Betrügerin steht vor Gericht, weil sie ältere Menschen in Scharbeutz mit einem Schockanruf betrogen haben soll.
Quelle: Lübecker Nachrichten
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28.07.2026 Neukirchen Schockanruf Schaden nicht beziffert
Eine Seniorin aus Neukirchen wurde am 28.07.2026 durch einen Schockanruf, bei dem sich ein Täter als ihr Enkel ausgab, dazu gebracht, in drei Übergaben einen Betrag im unteren fünfstelligen Bereich an einen Geldabholer auszuhändigen.
Quelle: News.de
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28.07.2026 Flensburg Schockanruf kein Schaden entstanden
In der Polizeidirektion Flensburg (Nordfriesland, Schleswig-Flensburg) wurden am 28. und 29. Juli 2026 mehrere Schockanrufe gemeldet, bei denen sich Betrüger als Polizeibeamte oder Justizvertreter ausgaben und eine angebliche Kaution forderten – alle Betroffenen handelten jedoch richtig und es entstand kein Schaden.
Quelle: News.de