Die Lage in Hamburg
Im September 2026 wurden in Hamburg 1 Fall von Telefonbetrug öffentlich gemeldet, verteilt auf 1 Meldung. September 2026 ist der letzte vollständig erfasste Monat.
Keine dieser Meldungen beziffert eine Schadenssumme, deshalb weisen wir für September 2026 keinen Betrag aus.
Häufigste Masche in Hamburg war im September 2026 „Falsche Polizeibeamte“ mit 1 von 1 Fällen (100 %).
Im August 2026 waren es mit 1 Fall genauso viele.
Diese Zahlen bilden ausschließlich öffentlich berichtete Fälle ab und sind keine amtliche Statistik. Wie sie zustande kommen und wo ihre Grenzen liegen, steht in der Methodik.
Monatsverlauf seit Juni 2026
Gemeldete Fälle je Monat. Der laufende Monat ist noch unvollständig und deshalb hervorgehoben; die Kennzahlen oben beziehen sich auf September 2026.
Auf der Karte ansehen
Die interaktive Karte zeigt alle Fälle bundesweit – der Link springt direkt auf den Ausschnitt in Hamburg.
Sorge um jemanden in Hamburg?
Auf dieser Seite siehst du gemeldete Fälle. Die tatsächliche Zahl dürfte höher liegen, weil viele Betrugsversuche nicht gemeldet werden. Außerdem bleibt es häufig nicht bei einem einzigen verdächtigen Anruf.
Wenn deine Eltern oder Großeltern in der Region leben, sprich das Thema in Ruhe mit ihnen an. Unser kostenloser Schutzplan hilft dir beim Einstieg und zeigt, welche Maßnahmen ihr gemeinsam vereinbaren könnt.
Die 8 jüngsten Meldungen in Hamburg
Jeder Eintrag verlinkt auf die Originalmeldung. Insgesamt sind für diese Region 8 gemeldete Fälle erfasst.
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18.09.2026 Hamburg-Winterhude Falsche Polizeibeamte kein Schaden entstanden
Ein falscher Kriminalbeamter überredete einen 85-jährigen Hamburger, sein Bankschließfach zu leeren; ein aufmerksamer Bankmitarbeiter alarmierte die Polizei, die den wartenden Geldabholer vor Ort vorläufig festnahm und so den Schaden verhinderte.
Quelle: Polizei Hamburg
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05.08.2026 Harburg Schockanruf kein Schaden entstanden
Ein falscher Polizeibeamter versuchte eine Seniorin aus dem Raum Harburg mit der erfundenen Geschichte eines tödlichen Verkehrsunfalls ihrer Tochter zur Zahlung von 60.000 Euro Kaution zu bringen, doch die Frau durchschaute den Betrug und erlitt keinen Schaden.
Quelle: Donau-Ries-Aktuell
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06.07.2026 Harburg Schockanruf kein Schaden entstanden
Eine etwa 85-jährige Frau aus dem Raum Harburg wurde Ziel eines Schockanrufs, bei dem ein unbekannter Täter behauptete, ihre Tochter liege nach einem Unfall im Krankenhaus – der Betrug wurde sofort erkannt, da die Tochter zufällig anwesend war, und es entstand kein Schaden.
Quelle: Donau-Ries-Aktuell
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25.06.2026 Hamburg Schockanruf kein Schaden entstanden
Eine Hamburgerin wurde von einem falschen UKE-Arzt angerufen, der behauptete, ihr Sohn sei todkrank, um sie zu erschrecken und vermutlich zu betrügen.
Quelle: Hamburger Abendblatt
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11.06.2026 Hamburg-Groß Borstel Falsche Polizeibeamte Schaden nicht beziffert
Ein unbekannter Täter gab sich telefonisch als Polizeibeamter aus und ließ sich von einer 66-jährigen Seniorin in Hamburg-Groß Borstel Wertgegenstände im Wert von mehreren tausend Euro aushändigen; die Polizei fahndet nun öffentlich nach dem mutmaßlichen Abholer.
Quelle: Polizei Hamburg
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07.06.2026 Harburg Schockanruf kein Schaden entstanden
In Harburg (Donau-Ries) wurde ein versuchter Trickbetrug durch einen Schockanruf gemeldet.
Quelle: Donau-Ries-Aktuell
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30.05.2026 Hamburg Schockanruf Schaden mind. 100.000 €
Eine 80-jährige Frau namens Ursula starb in Hamburg nach einem Schockanruf durch falsche Polizisten.
Quelle: 20 Minuten
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01.02.2026 Hamburg Schockanruf kein Schaden entstanden
Eine 60-jährige Frau aus Hamburg-Hummelsbüttel erhielt Anfang Februar 2026 einen Schockanruf, bei dem Betrüger mit einer täuschend echten Stimme ihrer Tochter einen Autounfall vortäuschten, doch der Betrug wurde rechtzeitig durch einen Rückruf der echten Tochter aufgedeckt, sodass kein finanzieller Schaden entstand.
Quelle: ndr.de